Konzert für zwei Tasteninstrumente

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Programm

Johann Ludwig Krebs (1713-1780) – 1. Satz, Allegro, aus dem Konzert in a-Moll für zwei Cembali

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) – Andante mit Variationen in G-Dur KV 501 für Klavier zu 4 Händen

Johann Sebastian Bach (1685-1750) – 2. Satz, Larghetto, aus dem Klavier-Konzert in A-Dur

Jan Krtitel Vanhal (1735-1813) – Intermezzi für Orgel und Cembalo

Edvard Grieg (1843-1907) – aus Peer Gynt-Suite Nr. 1 op. 46 für Klavier zu 4 Händen : Morgenstimmung – Anitra`s Tanz

Marian Müller (1724-1780) – Sonata per la Pentecoste in B-Dur für zwei Tasteninstrumente

Frédéric Chopin (1810-1849) – Nocturne in cis-Moll op. 27 Nr. 1 für Klavier solo

Pedro José Blanco (1750-1811) – 1. Concierto für zwei Orgeln (Allegro)

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Ursula Weingart

Ursula Magdalena Weingart ist mit vier Geschwistern in einer Lehrersfamilie in Scherbelt in der Gemeinde Ligerz am Bielersee aufgewachsen. Sie erhielt den ersten Klavierunterricht mit sechs Jahren.

Nach dem Maturitätsabschluss Typus A (alte Sprachen) studierte sie am damaligen Konservatorium in Biel Klavier bei Charles Dobler und Orgel bei Hermann Engel. Erwerb des Lehrdiploms für Klavier und gleichzeitig des Ausweis I für Orgel im Herbst 1981. Anschliessend parallel zum Klavierstudium weitere Ausbildung auf der Orgel bei Hermann Engel bis 1988.

1983/84 Klavierunterricht bei Oswald Russel in Genf, dann Studium bei Hubert Harry am Konservatorium in Luzern. Erwerb des Konzertreifediploms und des Solistendiploms.

Unterrichtstätigkeit an der Jugendmusikschule Untergäu SO (Hägendorf) seit 1981.

Während einiger Jahre Ausbildung von Berufsstudenten beim SMPV (Schweiz. Musikpädagogik. Verband). Viele Schüler sind Preisträger u.a. des Schweizerischen Jugend-Musikwettbewerbs.

Seit den 80-er Jahren Konzerte in der Schweiz und im Ausland, solistisch und kammermusikalisch.

1996 fand eine Amerika-Tournée mit dem Bassänger Jean-Pierre Gerber statt, im Jahr 2003 führte eine Konzerttournée nach Rumänien, wo sie das 5. Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns und ein Rezitalprogramm unter anderem mit Schweizer Komponisten aufführte.

Seit den 90-er Jahren wird sie vermehrt auch für Orgelkonzerte und Orgelrezitals angefragt.

Ursula Weingart ist an den Kirchen Nidau und Ins als Organistin tätig und bildet sich bei Heinz Balli in Bern auf der Orgel weiter.

Heinz Balli

Heinz Balli absolvierte seine Studien am damaligen Konservatorium für Musik in Bern bei Edwin Peter, Orgel und Suzanne Eggli, Klavier. Nach dem Erwerb der Lehrdiplome für Orgel und Klavier sowie des Orgel-Solistendiploms folgten weitere Studien in Paris bei Marie-Claire Alain und, als Teilnehmer verschiedener Meisterkurse, bei Anton Heiller und Luigi Ferdinando Tagliavini. 1971 wurde Heinz Balli  am Internationalen Orgelwettbewerb von Bologna mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Von 1990 bis 2006 wirkte Heinz Balli als Organist am Berner Münster. Gleichzeitig war er als Professor an der Hochschule der Künste Bern Leiter einer Orgelklasse und Dozent für Fachdidaktik und Literaturkunde.

Als frei schaffender Musiker unterhält Heinz Balli eine reiche Konzerttätigkeit im In-und Ausland. Daneben wirkt er als Jurymitglied in Wahlgremien und Diplomprüfungen schweizerischer Kunsthochschulen.

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